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SVW-I: Kein Happy-End im Derby

Allerdings mit starkem Zwischenspurt

Bereits vor vielen Wochen hatten wir uns auf dieses Zusammentreffen mit Turbine gefreut. Wir kannten die Stärken unseres Stadtkontrahenten, scheuten uns aber nicht vor dem erneuten Kräftemessen in freundschaftlicher Atmosphäre.

Nun stehen die Zeichen über dieser Halbserie einerseits schlecht, weil das obere Paarkreuz mittlerweile im 3. Spiel komplett ersetzt werden musste, andererseits aber hoffnungsvoll, weil die beiden jugendlichen Ersatzspieler diese Lücke immer wieder schließen. Inzwischen gewöhnt man sich schon daran.

Aber nun im Detail: Alle Doppel wurden ohne taktische Raffinesse nach der Einzelreihenfolge aufgestellt. Beide SVW-Doppel gewannen überraschend den ersten Satz. Als unser jugendliches 2. Doppel auch den 2. Satz gewann, hofften wir auf deren Sieg. Leider hatten wir die Rechnung ohne Marcel und Philipp gemacht, die Chi Tung und Noah im 3. Satz noch knapp, danach aber zweimal klar besiegten. Unser 1. Doppel verlor den 2. Satz ebenfalls knapp, bevor die Sätze danach immer etwas deutlicher wurden. So stand es nach den Doppeln enttäuschend 0:2.

Die beiden Einzel im oberen Paarkreuz gingen erwartungsgemäß klar an unsere Gäste. Auch Chi Tung reichten die ersten 3 Sätze nicht aus, um Philipp einmal einen Satz abzunehmen, obwohl er sich von 4 über 7 auf 11 steigern konnte. Noah dagegen erhellte die SVW-Halle mit dem ersten SVW-Pünktchen dieser Begegnung. Als Eckart 0:3 mit sehr verschiedenen Satzergebnissen gegen Sebastian verloren hatte, stand es 1:6. Die ersten Zuschauer verliesen die Halle, weil zu diesem Zeitpunkt niemand mehr an eine Wendung glaubte. Aber Ralf drehte das 1:2 gegen Jens, wenn auch glücklich, doch nicht ohne Verdienst in einen 3:2-Sieg. Chi Tung vertraute nach verlorenem ersten Satz wieder auf sein Können und distanzierte Marcel noch sehr deutlich. Und Noah? Er gewann ebenso 3:1 und hatte mal wieder als einziger SVW-Spieler kein (gewertetes) Einzel verloren. Als nun Chi Tung nach 0:2-Rückstand sogar gegen die technisch versierte Nummer 1 der Turbine-Reserve noch ein 3:2 zauberte, durchflutete die Hoffnung auf ein Unentschieden die Turnhalle der Oststadtschule. Selbst die Fans der Gäste befürchteten ein SVW-Happy-End.

Leider kam es anders: Eckart, der bereits 2:0 führte, musste tragisch ein „typisches 5-Satz-Spiel“ ertragen. Auch Ralf erging es so. Nach knapp verlorenem 1. Satz, konnte er zwar die Sätze 2 und 4 gewinnen, musste sich aber im entscheidenden 5. Satz wiederum knapp geschlagen geben. Damit war die Hoffnung auf ein knappes Ergebnis geplatzt: Turbine siegte mit 8:5.

Erneut haben unsere Youngster dieses Ergebnis mit 4 Einzelsiegen bestimmt. Das bleibt nicht ohne Auswirkung auf unsere Vereinsrangliste. Während Chi Tung den Abstand an der Spitze erhöht, kämpft sich Noah kontinuierlich nach vorn. Als mittlerweile 16-Jähriger hat er nur noch eine Änderungskonstante Ak=20 (zum Vergleich: unter 16 Jahre Ak=24, über 21 Jahre Ak=16). Trotzdem hat er sich heute von Rang 8 auf Rang 5! vorgeschoben. Glückwunsch beiden!

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