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28. Meininger 24-Stunden-Schwimmen

Am 28. und 29. Juli 2025 fand das 28. Meininger 24-Stunden-Schwimmen statt.

735 Teilnehmer gingen an den Start und stellten sich der Herausforderung, innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Meter zu sammeln. Gemeinsam kamen alle Schwimmerinnen und Schwimmer auf beeindruckende 3.360,200 Kilometer.

 

Unsere Athletinnen und Athleten Freya, Carlson und Andrea Eickholt sowie Lilly Hellner vertraten den SV Wartburgstadt Eisenach und überzeugten mit konstant starken Leistungen.

Mit 78.650 Metern belegte unser Team einen ausgezeichneten 3. Platz in der Vereinswertung.

 

Einzelergebnisse

Carlson Eickholt

• 19.300 m
• 3. Platz in der Wertung Kinder bis 12 Jahre
• 10. Platz in der ewigen Bestenliste dieser Altersklasse


Freya Eickholt
• 21.400 m
• 30. Platz in der offenen Frauenwertung
 

Lilly Hellner
• 20.000 m
• 37. Platz in der offenen Frauenwertung


Andrea Eickholt
• 17.950 m
• 44. Platz in der offenen Frauenwertung

 

Besonders erfreulich: Alle vier konnten ihre persönliche Bestleistung steigern – ein starkes Zeichen für Trainingsfleiß und Durchhaltevermögen.


Der Meininger Schwimmverein sorgte für ein vielseitiges Rahmenprogramm, während rund um die Uhr geschwommen wurde – Tag und Nacht, ohne Pause. Ein Event, das lange in Erinnerung bleibt.

 

Glückwunsch an unser Team und vielen Dank an die Veranstalter! 💙🤍

Freie Zeit in Sicherheit

Erstellt von Cornelia Rose |

Kölpinsee 2026

Neun Eisenacher*innen übernahmen auch in diesem Jahr in der letzten Augustwoche den Wachdienst über den Strand von Kölpinsee. Die Gruppe bestand aus Rettungsschwimmer*innen des SV Wartburgstadt, der DLRG und des Tauchklubs Aquanauten. Vervollständigt wurde das Wachteam durch einen Bootsführer und weitere drei Rettungsschwimmer*innen. Als Wachleiterin fungierte Petra Neupert. Auch in diesem Jahr war der Wachdienst von wechselhaften Wetter und einigen Trainingseinheiten vor dem Wachdienst geprägt. 

Neu war der Probealarm "Turmalarm" - einfach so mitten im entspannten Wachdienst. Alle Wachgänger des alarmierten Turms mussten zum Boot schwimmen, wurden vom Boot aufgenommen und später wieder abgesetzt zum Zurückschwimmen. Im Einsatzfall wird aus den vom Boot aufgenommenen Schwimmer*innen eine Rettungskette gebildet. Im Laufe der Einsatzwoche hatten wir viel Spaß mit Wellen und Wind. 

Bojen mussten neu platziert und zu guter Letzt geborgen werden, dabei hatten sich manche Bojen mit den Leinen in den Buhnen verfangen. Manch ein Schwimmer machte einen unfreiwilligen Purzelbaum und die Ostsee entführte ein Paar Flossen. Eine besonders freche Möwe hatte ihren Spaß mit einem Badelatsch, hat ihn einfach geklaut und ins Meer fallen lassen. Dem nachschwimmenden Badelatschretter schnappte sie den Latsch vor der Nase weg und schleppte ihn noch weiter raus. Es sei gesagt, dass ein tapferer Rettungsschwimmer den Latsch geborgen hat und zu seinem Partnerlatsch an den Strand zurückbrachte. 

Es war eine wunderbare Woche mit vielen neuen Erfahrungen. Alle freuen sich schon sehr auf den Wachdienst im nächsten Jahr.

 

 

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